Zankstelle Intern – Winnetou

Auch an der Zinkstellen-Crew ging das Thema Winnetou nicht spurlos vorüber. In unserem internen Chat haben wir angeregt diskutiert über das für und wider der Entscheidungen die von Kosmos und anderen getroffen wurden.
John hat hier nun versucht unsere Punkte neutral aufzuzählen ohne Namen zu nennen. Vielen Dank für diese Arbeit geht an unser kleines Trüffel-Schwein.

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3 Replies to “Zankstelle Intern – Winnetou”

  1. reen

    Hallo, Ich habe mit Freude eure aktuelle Folge gehört und würde mich freuen wenn in Zukunft öfter solche Episoden erscheinen würden.

    Ich bin 1986 geboren und muss sagen das ich zum größten Teil mit der Meinung von Nummer 1 übereinstimme

    Mein Berührung mit Winnitou war als Kind mit Hörspielkasetten aus der Stadtbücherei die ich mir zig mal ausgeliehen habe und durch Erzählungen von meinem Opa der mir immer viele Geschichten erzählt hat.

    Als Kind war ich auch ein richtiger Fan von Indianern und hab immer noch dutzende Sachbücher über die Indianer zuhause.

    Ich wollte auch nie Cowboy sein Karneval hab Ich mich oft als Rothaut verkleidet sondern im Gegenteil ich habe immer darüber Phantasiert mit einer Zeitmaschine den Indianern moderne Waffen zu bringen und zusammen die weißen zum Teufel zu Jagen…. Winnitou und Old Shatterhand haben mir gezeigt wie wichtig Freundschaft ist und das es egal ist woher man kommt den nur zusammen kann man sich gegen die Unterdrücker von Oben erfolgreich wehren.

    Ich halte das ganze Thema Winnitou für eine Sau die gerade durchs Dorf gejagt wird bis die nächste da ist.

    Allerdings. weiß ich nicht wie wichtig die alten Filme heutzutage noch sind. … Wahrscheinlich eher zu vernachlässigen wenn man keine Kindheitserinnerung daran hat.

    Und diese ganze Voque Bewegen… Wenn man mal alles das zuende denkt dann Landet ich nicht in einer Welt in der ich Persönlich gerne leben möchte. Mir ist dann doch die Freiheit ein wichtigeres gut als der Wunsch es immer allen recht zu machen und niemanden zu verletzen oder zu diskriminieren …
    Ich arbeite schon seit knapp 15 Jahren bei der Post und habe viele Arbeitskollegen die von überall her kommen… Und die sind bei diesen Themen viel unverkrampfter und ungezwungener als wir Kartoffeln
    Was die sich manchmal so alles an den Kopf werfen würden wir uns manchmal nicht trauen auszusprechen. klischees sind ein wichtiges Instrument im Werkzeugkasten der Kommunikation
    Und trotzdem sind wir ein gutes Team und respektieren uns gegenseitig
    Ich meine davon sollten wir uns mal etwas abschauen das könnte uns allen helfen
    und hier in köln gilt sowieso schon immer das Motto leben und leben lassen und so sollte man das auch halten.
    Ich jedenfalls werde wahrscheinlich nie daran gewöhnen können zu gendern und all der ganze Wahnsinn geht mir persönlich irgendwie zu weit.
    Ich lass mir meinen Mund nicht zensieren. Aber zum Beispiel zum Thema transgender hab ich immer gedacht ich hätte kein Problem mit der ganzen Thematik hab ich immer gedacht ich hätte kein Problem damit und wenn ich selbst darüber nachdenke ist das auch so. Jetzt hab ich mich aber schon mehrfach dabei erwischt das ich später über Gespräche nachgedacht habe und zu dem Schluss gekommen bin, was redest du eigentlich für einen Stuss.. Seit dem kann ich irgendwie Angela Merkel verstehen als sie damals zur Schwulenehe gesagt hat“ Sie fühle sich damit irgendwie unwohl..“ Mir geht es beim Thema Transgender genauso….. Nur bin ich ja nicht der Fuhrer und bestimme nicht die allgemein gültige Meinung . Ich werde mich schon irgendwann daran gewöhnt haben und keinen Stuss mehr erzählen oder schweigen…
    Es wird sich zeigen wie es weitergeht……
    Sorry dafür das die ganzen Gedanken etwas unstrukturiert sind, Aber ich bin gerade in der Bahn und musste nach dem Hören unbedingt meinen Senf hinzufügen. Ich hoffe ich konnte etwas zur Diskussion beitragen.
    Macht weiter so Jungs ich freue mich schon auf viele weitere Folgen von der Zankstelle peace Out ich bin draußen wie ein dixiklo 😉

    • John, das Schwein

      Das Problem ist nur, daß Freiheit für jeden einzelnen nur möglich ist, wenn alle gleich unfrei sind.
      Ich halte Gendern da für ein gutes Beispiel: Mir ist noch keine Woke – Sprachpolizei begegnet, welche jemanden aufgefordert, hat jetzt zu gendern. Ich weiß, daß es da Arbeitgeber gibt, welche spätestens in der Außenkommunikation entsprechende Anweisungen geben. Dies ist aus meiner Sicht aber nur eine Erweiterung, da es solche Kodexe schon länger gibt.
      Was mir hingegen schon begegnet ist, sind Personen, welche eine traditionelle Anrede von mir wie „Der Herr und Dame“ als „Woken Faschismus“ bezeichnete. Dies ist nur anekdotisch, aber in meiner Wahrnehmung reagiert die Antigender – Fraktion deutlich stärker, sobald jemand gendert.
      Du das wir Deutschen gerne einmal einen Stock im Arsch, entspricht ja unserem eigenen Stereotyp. 😉

      Ich weiß jetzt nicht, ob Du den Artikel gelesen hast, aber der Ursprung dieser Sau, welche durchs Dorf getrieben wird, liegt bei einem neuem Werk, welches nur sehr wenig mit dem Werk von Karl Mays zu tun hat und einer (vermuteten) Kampagne der BILD.
      Und ich gehe jetzt in meinen Schweinestall zu den Sexspielen.

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